Der Kampf gegen böse Pflanzen geht weiter

Der Kanton Glarus will weiterhin eingeschleppte Pflanzenarten bekämpfen.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 28.2.2017

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Glarus pflegt Wald alleine

Weil der Bund zu wenig zahlt, pflegt Glarus die Vielfalt im Wald lieber alleine.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 24.2.2017

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Wolfskinder treffen sich im Naturzentrum

 

GLARNERWOCHE. 22.2.2017

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Ertragslage der Schweizer Landwirtschaft ist in Schieflage geraten

Die Mitglieder des Glarner Bauernverbandes hielten kürzlich in Schwanden Rückschau auf das Jahr 2016. Im Schnellzugstempo verabschiedeten sie die dreizehn Punkte umfassende Traktandenliste, erlebten sie einen engagierten Werbeauftritt des Vizepräsidenten des Schweizerischen Bauernverbandes für ein Ja zum Gegenvorschlag der Ernährungssicherheits-Initiative und bekamen einen ganz speziellen Einblick in das Leben unserer Kühe.

gl24. 22.2.2017

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Von Steinzeit-Ernährung bis zu Libellen

Die Naturforschende Gesellschaft hat Einblick in unterschiedliche Forschungsarbeiten ermöglicht.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 21.2.2017

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Die Wolskinder vom WWF Glarus treffen sich im Naturzentrum Glarnerland

Am 22. Februar 2017 um 14.30 Uhr begrüssen sich die angemeldeten Kinder auf wölfisch. Im Spiel lernen sich die Kinder kennen und können sich beschnuppern.

gl24. 20.2.2017

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Nicht überall ist der Wolf gern gesehen

Ein Drittel der Schweizer Landesfläche eignet sich für den Wolf als Lebensraum. Doch nur auf einem kleinen Teil davon würde er auch geduldet.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ. AUSGABE GLARUS. 18.2.2017

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WWF-Wolfskinder treffen sich im Naturzentrum

 

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 17.2.2017

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Der Wolf - zum Zuhören, Anfassen,Staunen

 

GLARNERWOCHE-GLARUS. 15.2.2017

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Perspektiven der Bio-Landwirtschaft

 

GLARNERWOCHE_GLARUS.15.2.2017

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Das Märchen vom bösen Wolf

Die aktuelle Ausstellung im Naturzentrum Glarnerland in Glarus widmet sich einem der neusten Zuzüger im Kanton Glarus: dem Wolf.

gl24.. 13.2.2017

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Der Wolf kommt auf leisen Pfoten zurück

Die Sonderausstellung im Naturzentrum Glarnerland zieht die Besucher auf Anhieb an. Kinder und Erwachsene erfahren darin viel über den Wolf - und wie sie mit ihm zusammenleben können.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 11.2.2017

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Der Wolf kommt nach Glarus

Im Naturzentrum Glarnerland gibt es seit Dienstag eine Ausstellung zum Thema Wolf. Mittels Kurztexten, Bildern, einem Film, Erlebnisposten und Spielen sollen sich die Besucher mit dem Wolf auseinandersetzen.

SUEDOSTSCHWEIZ.oneline. 9.2.2017

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Kinder des Waldkindergartens trotzen der Kälte

"Ist der Winter bereits vorbei?", fragen die Kinder des Waldkindergartens von Glarus Nord. 13 Eistage zählten die Waldkindergartenkinder in Folg, doch wie zeigt sich das Wetter nach den Ferien?

FRIDOLIN. 9.2.2017

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Die Rückkehr der Wölfe

Mehr als 200 Jahre war der Wolf verschwunden. Jetzt kehrt er ins Glarnerland zurück. Eine Ausstellung im Naturzentrum zeigt, wie das Zusammenleben zwischen Mensch und Raubtier funktionieren kann.

GLARNERWOCHE. 8.2.2017

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Die Wasseramsel taucht gerne unter

Bird Life Schweiz hat die Wasseramsel zum "Vogel des Jahres 2017" erkürt. sie ist ein perfekter Botschafter für naturnahe Gewässer.

GLARNERWOCHE. GLARUS. 8.2.2017

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Was macht der kleine Wolf in der Nacht?

 

GLARNERWOCHE, GLARUS. 8.2.2017

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Felle, Wildfleisch und Trophäen

Grossaufmarsch der Glarner Jäger und Naturfreunde vergangenen Samstag im Schützenhaussaal in Glarus. Eingeladen zum Pelzfellmarkt 2017 hatte der Glarner Jagdverein.

GLARNERWOCHE. 1.2.2017

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Dank  Herdenschutz lässt sich mit dem Wolf auskommen

Majka Gächter aus Schwändi ist ein erklärter Wolf-Fan. Die Nutztiere auf den Alpen sind der Hobbyziegenhalterin aber ebenso wichtig. In ihrer Maturaarbeit untersucht sie, wie die Schafe auf den Glarner Schafalpen am besten vor dem Wolf zu schützen wären.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 31.1.2017

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Die Regierung versenkt Fische

Die Fischfossilien aus dem Landesplattenberg sind Kulturgut von nationanler Bedeutung. Doch der Kanton spart, und nun verschwinden sie in einem bunker und werden für die Forschung praktisch unzugänglich.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 27.1.2017

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Erstes Biberpaar seit 200 Jahren gesichtet

Im Linthgebiet ist ein Biberpaar beobachtet worden. Es besteht die Chance, dass es sich niederlässt und Nachwuchs zeugt. Dafür müssen aber die Umstände passen.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 26.1.2017

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Falsche Hilfe ist tödlich

Die beste Wildtierfütterung ist Ruhe für das Wild. Wildtiere brauchen im Gegensatz zu Haustieren kein Futter vom Menschen.

FRIDOLIN. 26.1.2017

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Mysteriöser Urfisch fühlt sich im Linthgebiet wohl

Kaum bekannt, voller Rätsel, sehr selten: Bachneunauge, der "Fisch des Jahres", ist vom Aussterben bedroht. In der Region ist die Art zwar noch weit verbreitet, zu sehen kriegt man sie allerdings kaum. Nicht das einzige Geheimnis: Das Tier hat in der Tat nicht neun Augen, ist eigentlich gar kein richtiger Fisch und liebt (Sex)-Orgien.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 21.1.2017

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Wieder wird in Mullern ein Wolf gesichtet

Vergangenen  Woche ist oberhalb von Mollis erneut ein Wolf gesichtet worden. Laut Jagdverwalter Christoph Jäggi handelt es sich wahrscheinlich um dasselbe Tier, dessen Spuren oberhalb von Schwanden Tage zuvor im Schnee verliefen.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 17.1.2017

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Raubwildfelle warten auf ihre Abnehmer und Jagdtrophäen auf ihre Bewertung

Kaum hat das neue Jahr begonnen, wartet  der Glarner Jagdverein mit seinem traditionellen, bis über die Kantonsgrenzen hinaus beliebten Pelzfellmarkt auf.

gl24. 15.1.2017

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Alpendohlen nicht füttern

Die Alpendohlen sind in der Schweiz im ganzen Alpenraum über der Waldgrenze anzutreffen. Dem Menschen gegenüber sind sie nicht scheu und profitieren oft vom attraktiven Futterangebot in der Nähe von Bergrestaurants sowie vom picknick der Bergwanderer.

FRIDOLIN. 13.1.2017

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Wolf im Glarnerland

Erneut wurde ein Wolf oberhalb von Mollis festgestellt. Seine Spur konnte bis Haslen verfolgt werden. 2diese rasche grossräumige Verschiebung zeigt die Notwendigkeit, im ganzen Kanton Herdenschutzmassnahmen zu ergreifen" schreibt die Abteilung Jagd und Fischerei. Eine Informationsveranstaltung zu Grossraubtieren und Herdenschutz für die Glarner Landwirte ist für den 2. März 2017 geplant.

FRIDOLIN. 13.1.2017

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Erfolgreiche  Rotwildjagd 2016

Die  Rotwildjagd 2016 wurde kurz vor Weihnachten abgeschlossen. Die Jäger und Wildhüter zusammen konnten insgesamt 283 Tiere erlegen. Das entspricht laut einer Mitteilung der Abteilung Jagd und Fischerei des Departementes Bau und Umwelt der bisher höchsten Anzahl erlegter Hirsche im Kanton Glarus.

FRIDOLIN. 12.1.2017

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Beträchtlicher finanzieller Aufwand zu erwarten

Auf rund 1500 müM. befindet sich die heimelige Aeugstenhütte inmitten eines beleibten Wandergebietes, das Teil des UNESCO Naturerbes ist und damit einen verdient grossen Beachtungsgrad gewonnen hat. Die Aeugstenhütte ist mit der Aeugstenbahn untrennbar verbunden.

gl24. 12.1.2017

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Glarner Jäger schiessen mehr Hirsche als je zuvor

Die Glarner Jäger und Wildhüter haben auf der Rotwildjagd so viele Hirsche geschossen wie noch nie . 283 Tiere wurden erlegt.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 7.1.2017

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Wie Vögel im Winter richtig gefüttert werden

Mit der Kälte und dem Schnee wird das Futterangebot für heimische Vögel knapp. Das zur Verfügung gestellte Futter nehmen Meise, Fink und Co. deshalb gerne an. Doch gilt es, ein paar Regeln zu beachten.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 6.1.2017

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"Das Wasser muss ein öffentliches Gut werden"

Das Wasserrecht im Kanton Glarus ist einzigartig in der gesamten  Schweiz, aber - mit blick auf das Bundesrecht und aus Sicht der Naturschutzorganisation Pro Natura  - nicht unproblematisch.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 3.1.2017

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Das touristische Flaggschiff des Kantons

Eine neue Strasse, ein neuer Eingang sowie eine Konzertarena; in den letzten Jahren hat sich am und im Landesplattenberg einiges getan.

gl24. 2.1.2017

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