Gestein prägt Vorkommen der Thamnolia-Flechte

Letzten August rief das Naturzentrum Glarnerland auf, Beobachtungen der Thamnolia-Flechte zu melden. Über die Verbreitung dieser stillen, bodenbewohnenden Glarnerin war bisher weig bekannt. Dank der Bevölkerung konnten bis jetzt 28 Fundorte registriert werden.

gl24. 31.1.2015

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Den Steinböcken geht es gut


DIE SUEDOSTSCHWEIZ. AUSGABE GLARUS. 30.1.2015

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Nach der Schlemmertruggä gibt's neu ein Schlemmerhüttli

Der neu eröffnete kleine Verkaufsladen in Elm ist Teil einer Initiative von im ganzen Kanton vernetzten Produzentinnen. Die Schweizer Berghilfe unterstützt das  Glarner Frauenprojekt mit 50 000 Franken.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ. AUSGABE GLARUS. 30.1.2015

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GeoGuides/GeoStätten können profitieren

Am 21. Januar trafen sich auf Einladung des Vereins Geopark Sardona rund 25 GeoGuides Sardona und Vertreter von GeoStätten wie z.B.  Gonzen Bergwerk, Versuchsstollen Hagenbach oder Pro Kastanie Murg im Hotel Churfirsten in Walenstadt zum jährlichen Erfahrungsaustausch. Die touristische Weiterentwicklung von GeoGuides und GeoStätten stand dabei im Vordergrund.

gl24.29.1.2015


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Gestein prägt Vorkommen der Thamnolia-Flechte

Letzten August rief das Naturzentrum Glarnerland dazu auf, Beobachtungen der Thamnolia-Flechte zu melden. Über  die Verbreitung dieser stillen, bodenbewohnenden Glarnerin war bisher wenig bekannt. Dank der Bevölkerung konnten bis jetzt 28 Fundorte registriert werden.

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GeoGuides/GeoStätten können profitieren

Am 21. Januar trafen sich auf Einladung des Vereins Geopark Sardona rund 25 GeoGuides Sardona und Vertreter von GeoStätten im Hotel  Churfirsten in Walenstadt zum jährlichen Erfahrungsaustausch. Die touristische  Weiterentwicklung von GeoGuides und GeoStätten stand dabei im Vordergrund.

FRIDOLIN. 29.1.2015

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Wasservogel-Exkursion bei Neuschnee

Glarner Natur-und Vogelschutzverein wurde belohnt...

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 28.1.2015

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Auf zum Pelzfellmärt 2015


GLARNERWOCHE_GLARUS_28.1.2015

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Die Sonne scheint durchs Mürtschenloch

Schon im vergangenen November hat die Tourismus-Abteilung der Gemeinde Glarus Nord in Zusammenarbeit mit Kerenzenberg Tourismus di eneuen Info-Tafeln, die auf das alljährlich wiederkehrende Naturschauspiel hinweisen, montiert.

gl24.27.1.2015

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20 000 Franken für Tektonikarena


DIE SUEDOSTSCHWEIZ. AUSGABE GLARUS. 23.1.2015

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Glarner Kaninchen- und Geflügel in  Hochform

Vergangenes Wochenende hielten die Kleintierzüchterinnen -und Züchter im Gemeindezentrum Schwanden die Kantonale Glarner Kaninchen- und Geflügelausstellung ab. Mehrere tausend Besucherinnen und Besucher kamen nach Schwanden, um sich die 400 Kaninchen und Geflügel  anzusehen.

gl24. 22.1.2015

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Offene Jugendarbeit Glarus Nord baut eigenes Iglu


GLARNERWOCHE_NORD. 21.1.2015

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Regierung entschädigt Imker für wegen Sauerbrut vernichtete Bienenvölker


DIE SUEDOSTSCHWEIZ. AUSGABE GLARUS. 21.1.2015

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Gemeinsam für den Bergwald arbeiten

Der Bergwald schützt  vor Naturereignisse. Das Bergwaldprojekt pflegt ihn mit rund 2000 Freiwilligen pro Jahr und sucht jetzt wieder Interessierte, die mit anpacken wollen. Auch in Engi, Elm und  Haslen wird gearbeitet.

DIE SUEDOSTRSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS.17.1.2015

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Weniger für uns - genug für alle

Am Dienstag, 20. Januar, findet unter dem Titel "Weniger für uns - genug für alle. Religiöse Zugänge zur Landwirtschaft am Beispiel Afrikas" der  Einführungsabend in die ökumenische Kampagne 2015 von Brot für alle und Fastenopfer statt.

gl24.16.1.2015

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Glarner Kantonale Kleintierausstellung

Der OV Schwanden eröffnet am Freitag, 16. Januar 2015, 18.00 Uhr, im  Gemeindezentrum Schwanden die Glarner Kantonale Kleintierausstellung . die Ausstellung dauert bis Sonntag um 16.00 Uhr. Es sind 400 ganz schöne Kaninchen und 50 Geflügel zu sehen.

gl24. 12.1.2015

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Strategien, um zu überwintern

Die Landschaft präsentiert sich uns verschneit. Was passiert eigentlich mit Fauna und Flora in der kalten Jahreszeit?

FRIDOLIN. 8.1.2015

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Tier des Jahres ist die Ringelnatter

Pro Natura, die Organisation für Naturschutz, wählt die Ringelnatter zum Tier des Jahres 2015. Die ungiftige Wasserschlange lebt an Tümpeln, Teichen und Weihern, wo sie am liebsten Fröschen oder Kröten auflauert.

GLARNERWOCHE. 7.1.2015

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Glarner Fotograf gibt Bergen ein Gesicht

Der Glarner Fotograf Samuel Trümpy zeigt  in Zürich eine Bildserie. Während er bei seinen Porträts nahe herangeht, ermessen seine Bergbilder schroffe Wände aus der Distanz und zeigen sie in dramatischem Schwarzweiss.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 5.1.2015

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Die Alpendohlen haben die Fütterung durch Menschen nicht nötig

Der Glarner Natur- und Vogelschutzverein GNV bittet, die Alpendohlen nicht zu füttern. Die Fütterung führt zu Problemen, weil die grossen Ansammlungen von Alpendohlen andere Vögel verscheuchen und Schäden an Hausfassaden verursachen. Aber das Hauptproblem ist, dass Futterplätze auch Krankheitsübertragungs-plätze sind.

gl24.4.1.2015

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