Der Gemeinderat Glarus will die Gemeinde-Alpen los werden

Der Gemeinderat Glarus will Alppächter zu Baurechtsnehmern machen, die selber für die Gebäude sorgen müssen. Auch wenn er versichert, er werde diese gut unterhalten abgeben: Beim Kanton ist die Skepsis gross.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 30.6.2014

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Mit Eichhörnchen in die Zukunft

Anfangs Juni feierte die Infostelle des Naturzentrums Glarnerland im Bahnhofsgebäude glarus ihren 4. geburtstag. Positiv und Motiviert schaut die Anlaufstelle zur Glarner Natur in die Zukunft. Und zeigt dies mit ihrem neuen Erscheinungsbild.

gl24. 28.6.2014

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Neue Runde im Kampf gegen die fremden Pflanzen

Sie sind eine Gefahr für die Gesundheit und rauben einheimischen Pflanzen den Lebensraum: Fremde Pflanzen - Neophyten - sollen in Glarus intensiver bekämpft werden. Dabei helfen können auch alle Gartenbesitzer.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 28.6.2014

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DNA-Proben bestätigen Wolf im Glarnerland

Die DNA belegt es eindeutig: Die gerissenen Schafe auf der Alp "Usser Wiggis" oberhalb von Netstal wurden von einem Wolf angegriffen.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ. AUSGABE GLARUS. 28.6.2014

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Cologna pflanzt Tännchen in Glarus Süd

10 000 Weisstannen werden Glarus süd für den Erhalt des Schutzwaldes von Helvetia gespendet. Olympiasieger Dario Cologna hat gestern als Botschafter von Helvetia mit der Glarner Sportschule erste Tännchen eingepflanzt.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 28.6.2014

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Grosse Käserei auf der grössten Alp

Noch nie zuvor wurde in der Schweiz  eine Alpkäserei in dieser Dimension gebaut wie diejenige auf dem Urnerboden. Diesen Sonntag wird sie am Tag der offenen Käserei eingeweiht.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 27.6.2014

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WWF Glarus verschenkt Wildbienenhäuser

WWF Glarus verschenkt Wildbienenhäuser zum UNO Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe und zum Schutz der Wildbienen.

gl24. 26.6.2014

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Eichhörnchen steht für das Naturzentrum

Mit einem Eichhörnchen im Logo geht das Naturzentrum Glarnerland in die Zukunft. zum vierten Geburtstag gibt es sich eine neue Erscheinung.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 25.6.2014

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Tauschaktion zum Wohle der Natur

 

GLARNERWOCHE. GLARUS. 25.6.2014

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Elf Millionen für die Glarner Bauern

Der Landrat berät am Mittwoch über Geldmittel für die Landwirtschaft. Es geht um 8,9 Millionen für 2014 bis 2017 plus 1,8 Millionen Nachtrag für 2014. Das alles brutto - der Kanton muss nur zehn Prozent davon selber tragen.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 23.6.2014

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Tauschaktion zum Wohle der Natur

Vom 26. bis 28. Juni finden die schweizweiten Aktionstage "Arten ohne Grenzen" statt. pflanzen und Tiere, die nicht zur einheimischen Natur gehören und diese invasiv bedrängen, stehen an diesen Tagen im Mittelpunkt. In Glarus findet dazu nächsten Samstag eine Stand- und Tauschaktion statt.

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Geheimtipp für unzählige Wanderungen

Rund um die Alp Tschinglen, Elm, eröffnet sich dem Wanderer eine ursprüngliche Fauna und Flora, und das inmitten des Unesco-Weltnaturerbes Tektonikarnena Sardona.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 21.6.2014

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Unter den Bauern sein

2014 ist das internationale Jahre der bäuerlichen Familienbetriebe. Auch im Glarnerland gibt es dazu vielfältige Veranstaltungen rund um die Landwirtschaft. Dabei werden nicht nur Ausstellungen, Filme, Vorträge oder Tage der offenen Tür geboten: Die Bevölkerung wird auch eingeladen, selber mitzumachen. Es gibt die Möglichkeit, mitzuarbeiten oder an einem Wettbewerb teilzunehmen.

FRIDOLIN. 19.6.2014

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Waldspielgruppe auf Abschlussreise

Zum krönenden Abschluss eines vielseitigen, spannenden und lehrreichen Waldspielgruppen-Jahres gingen die kInder auf Abschlussreise.

FRIDOLIN. 19.6.2014

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Mitten unter den Bauern sein

 

GLARNERWOCHE. 18.6.2014

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Jetzt schützen Hunde die Schafe vor dem "Glarner Wolf"

Älpler Rober Seliner kann wieder ruhig schlafen. Seit einigen Tagen werden seine Schafe von Hirt Walter Hildbrand und zwei HUnden bewacht. Sie sorgen dafür, dass der vermutete "Glarner Wolf" keine Schafe mehr reissen kann.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGBAE GLARUS. 16.6.2014

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Faszinierende Fliegerinnen der Nacht zwischen Dorf und Wald

Schweizweit gibt es 30 Fledermausarten, 16 davon leben im Glarnerland. Ab der Abenddämmerung kann man sie oft um die Häuser fliegen sehen. Nicht nur Dörfer, sondern auch Kulturland und Wald sind für ihr Überleben unentbehrlich.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 13.6.2014

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Genossenschaft Tschinglenbahn Elm - echte Mitwirkung

Der Vorstand der noch jungen Genossenschaft startete den Versuch, die anstehenden Arbeiten rund um die neu erworbene Tschinglenwirtschaft an eienm Genossenschafter-Arbeitstag in Angriff zu nehmen. Man war gespannt, welches echo der Anruf an der GV bringen würde.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 13.6.2014

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Zippammern im Glarnerland

Ornithologen des Glarner Natur- und Vogelschutzvereins (GNV) fanden, dank Unterstützung der Vogelwarte Sempach, wonach sie seit Jahren suchten.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 13.6.2014

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Junge Abenteurer auf den Spuren des Waldkönigs

Der Kunsthauskeller hat am Mittwochnachmittag einem Wald geglichen. Drer Grund war das dritte buch von Swantje Kammerecker mit dem Titel "Der König des Waldes".

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 13.6.2014

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Heimliche "Glarnerinnen" zwischen Dorf und Wald

Von den schweizweit 30 Fledermausarten wurden bisher 16 auch im Glarnerland entdeckt. Ab der Abenddämmerung kann man die heimlichen "Glarnerinnen" oft um die Häuser fliegen sehen. Aber nicht nur die Dörfer, sondern auch das Kulturland und der wald sind für ihr Überleben unentbehrlich.

FRIDOLIN. 12.6.2014

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" Corax"  und "Genella" im Dienste der Schafe

Diesen Sommer sollen die Herdenschutzhunde "Corax" und "Genella" erstmals 184 Schafe auf der Alp Trosgi im Krauchtal vor allfälligen Wolfsangriffen schützen. Denn der Wolf ist wahrscheinlich nun auch im Glarenerland wieder unterwegs. Ihr Besitzer Alfred Bernet ist der neue Herdenschutzbeauftragte im Kanton Glarus. 

FRIDOLIN. 12.6.2014

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Heimliche Glarnerinnen zwischen Dorf und Wald

Von den schweizweit 30 Fledermausarten wurden bisher 16 auch im Glarnerland entdeckt. Ab der Abenddämmerung kann man die heimlichen Glarnerinnen oft um die Häuser fliegen sehen. Aber nicht nur die Dörfer, sondern auch das Kulturland und der Wald sind für ihr Überleben unentbehrlich.

gl24. 12.6.2014

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Der Wolf verhält sich auf der Glarner Alp Usser Wiggis ruhig

Der  Wolf, der auf der Alp Usser Wiggis vermutlich sieben Schafe getötet hat, ist in Deckung gegangen. Seit den Rissen vom Wochenende hat das Raubtier keinen Schaden mehr angerichtet.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 7.6.2014

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Muss jeder zweite Jungwolf dran glauben?

DerBund will Abschüsse von Wolf und Luchs erleichtern. Das freut Hansjörg Hassler vom Bündner Bauernverband. Anita Mazzeta vom WWF Graubünden warnt jedoch vor einer Verschlimmerung der Situation - für die Bauern.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 7.6.2014

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In der Natur unterwegs

Das Beobachterset wurde abgeholt, dann ging es los in die Glanrer Natur.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 6.6.2014

140606_SO_In der Natur unterwegs.pdf
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Mit aufmerksamen Kinderaugen in der Natur

Gut 70 kleine und grosse Besucher konnten am nationalen Tag der Naturzentren am Samstag, 24. Mai, im Naturzentrum Glarnerland begrüsst werden. 45 davon nahmen am Familien-Naturbeobachtungstag teil und gingen draussen auf Beobachtungspirsch.

FRIDOLIN. 5.6.2014

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Rotwildbejagung: Jetzt protestiert der Umweltschutz

Erst regen sich die Jäger über die Rotwildschongebiete auf, nun protestiert der Umweltschutz, weil die Asyle nicht sofort kommen. Beim Regierungsrat reichten Verbände gestern eine Petition mit 500 Unterschriften ein.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 5.6.2014

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Besuch beim Tier des Jahres

Ihr Zirpen kennen alle, doch kaum jemand weiss, wie sie leben. Pro Natura Glarus lädt am Donnerstag, 12.Juli, zu einer Exkursion zur Feldgrille und ihren Verwandten ein.

FRIDOLIN. 5.6.2014

140605_FR_Besuch beim Tier des Jahres.pd
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Mögliche Wolfsangriffe am Wiggis

Auf der Schafalp "Usser Wiggis" kam es in der Nacht vom vergangenen Wochenende zu Angriffen durch ein unbekanntes Raubtier auf Schafe. Aufgrund der Rissbilder wird als Verursacher ein Wolf vermutet. Es wurden insgesamt sechs Tiere getötet.

FRIDOLIN.5.6.2014

140605_FR_Mögliche Wolfsangriffe am Wigg
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Mit aufmerksamen Kinderaugen un der Natur unterwegs

 

GLARNERWOCHE. 4.6.2014

140604_glw_Mit aufmerksamen Kinderaugen
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Die ersten Herdenschutzhunde des Glarnerlandes gehen auf die Alp

Letztes Wochenende wurden auf der Schafalp "Usser Wiggis" sechs Schafe durch ein unbekanntes Raubtier gerissen.Aufgrund der Rissbilder wird als Verursacher ein Wolf vermutet. Fredi Bernet, seit Anfang Januar Herdenschutzbeauftragter des Kantons Glarus, hat zwei Herdenschutzhunde, die in den nächsten Tagen ihren ersten Alpsommer auf der Alp Trosgi im Krauchtal, Matt, verbringen werden - um seine Schafherde vor Wolfsangriffen zu schützen.

GLARNERWOCHE. 4.6.2014

140604_glw_Die ersten Herdenschutzhunde_
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140604_glw_Die ersten Herdenschutzhunde_
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Zivildienstleistende unterstützen Älpler

Älplerinnen und Älpler können zur Pflege der Alp neu auf die tatkräftige Unterstützung von Zivildienstleistenden zurückgreifen. Der Bund möchte bis im Alpsommer 2015 400 Gemeinschaftsweide- und Sömmerungsbetriebe als Einsatzbetriebe des Zivildienstes anerkennen.

GLARNERWOCHE. 4.6.2014

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Bergbauernhilfe nun mit Sabine Elmer im Vorstand

 

GLARNERWOCHE. SUED. 4.6.2014

140604_glw_sued_Bergbauernhilfe.pdf
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Corax und Genella im Dienste der Schafe

In diesen Tagen ist es so weit. Corax und Genella gehen erstmals auf die Alp Trosgi ins Krauchtal, zusammen mit 184 Schafen. Die Aufgabe der beiden Herdenschutzhunde ist es, die Schafe vor allfälligen Wolfsangriffen zu schützen. Denn der Wolf ist wahrscheinlich nun auch im Glarnerland wieder unterwegs. Ihr Besitzer, Alfred Bernet, ist der neue Herdenschutzbeauftragte im Kanton Glarus.

gl24. 3.6.2014

140603_gl24_Corax und Genella im Dienste
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Vielfaches Martinsloch

 

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS.3.6.2014

140603_SO_Vielfaches Martinsloch.pdf
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Sieben tote Schafe: Am Wiggis hat wohl ein  Wolf zugebissen

Sieben Schafe sind tot, drei sind noch vermisst. Fachleute vermuten, dass auf der Alp Usser Wiggis oberhalb von Netstal ein Wolf am Werk ist.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS.3.6.2014

140603_SO_Sieben tote Schafe.....pdf
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