Das Ferienglück vor der Haustüre

Glücklich kann sich schätzen, wer im Einzugsgebiet des UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona zu Hause ist. Hier sind nämlich eine Fülle einzigartiger Naturwerte von Weltklasse, wunderschöne Wanderrouten und erlebnisreiche Ausflugsziele zu entdecken. Es lohnt sich also, die Ferientage zu Hause zu verbringen und auch mal einen Blick in die angrenzenden Welterbe- Kantone zu werfen.

gl24. 25.7.2014

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Ein neues  Zuhause für Kröte und Co. auf der Alp Oberblegi

Aif der Alp Oberblegi wird gebaut. Für die Amphibien werden Laichgewässer erstellt. Dier Gemeinde Galrus Süd kommt damit einer definierten Massnahme für die Bewilligung ders Baus der Strasse zwischen Rütenen und Wysswand nach.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 24.7.2014

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Sommer auf der Alp

Ein Tag im Leben der Familie Zimmermann.

GLARNERWOCHE. 23.7.2014

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Damit Fischers Fritz mehr frische  Fische fangen kann

Die Schweizer Fische sollen in Zukunft bei ihrer Wanderung zu den laichplätzen nicht mehr durch Hindernisse gestoppt werden. Bis 2030 müssen 1000 Kraftwerke saniert sein. im Glarnerland sind viele Verbesserungen nötig.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 22.7.2014

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Das Alpleben erfahren

Alpkäse zum Mitnehmen, beim Käsen zuschauen oder im Heu übernachten? Aus drei Dutzend angeboten kann man beim neuen Flyer von Agrotourismus Glarnerland auswählen.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 22.7.2014

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Das Ferienglück vor der Haustüre

Glücklich kann sich schätzen, wer im Einzusgebiet des UNESCO-Welterbes Sardona zu Hause ist. Hier sind nämlich eine Fülle einzigartiger Naturwerte von Weltklasse, wunderschöne Wanderrouten und erlebnisreiche Ausflugsziele zu entdecken. Es lohnt sich also, die Ferientage zu Hausse zu verbringen und auch mal einen Blick in die angrenzenden Welterbe-Kantone zu werfen.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ.AUSGABE GLARUS. 18.7.2014

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Schweizer Bauern laden zum 1.-August-Brunch

Am 1. August laden schweizweit mehr als 350 Bauernfamilien zum Brunch auf dem Bauernhof ein. Den feinen Zmorgen gibt es jeweils zwischen  09.00 und 13.00 Uhr zu geniessen. und damit sich die Anbieter vorbereiten können, ist eine Anmeldung direkt bei der Bauernfamilie erforderlich.

FRIDOLIN. 17.7.2014

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Erholung nötig? Dann ab in die GlarnerNatur

 

GLARNERWOCHE. GLARUS.16.7.2014

 

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Der Skulturenweg im NiederurnernTäli

Seit einiger Zeit trifft man im Täli auf über zwanzig verschiedene Skulpturen von Tier- und Fabelwesen, die der Forstwart Thomas Jus mit seiner Kettensäge schuf.

GLARNERWOCHE.NORD.16.7.2014

 

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Überforderte Älpler lassen Alpofon glühen

Die Helpline erhält bis zu 50 Anrufe pro Monat

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. SCHWEIZ AM SONNTAG. 13.7.2014

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Wie das Glarner Alpleben wirklich ist

Ein neues Buch stellt die 90 Glarner Alpen vor und beleuchtet das dortige Leben von verschiedensten Seiten.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. SCHWEIZ AM SONNTAG .13.7.2014

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Der Glarner Wolf lebt nicht mehr

 

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS.11.7.2014

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Erholung nötig? Dann ab in die Glarner Natur

Elf verschiedene Ausflug-Tipps des Naturzentrums Glarnerland bieten aktive Erholung in der Glarner Natur und geben Spannendes zur hiesigen Natur preis.

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Wolf aus dem Glarnerland verunglückt

In der Nacht auf den 18. Juni wurde in Schlieren/ ZH ein wolf von einem Zug erfasst und getötet.

gl24.11.7.2014

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Stausee-Entleerung hinterlässt nur wenig Spuren

Im Januar musste der Stausee Limmern für anstehende Sanierungsmassnahmen vollständig entleert werden. Dabei wurden grössere Mengen Feinsedimente in die Linth gespült. um deren Auswirkung en aufs Gewässer abzuschätzen, wurden im Frühjahr 2014 verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Das Ergebnis: Die auswirkungen auf die Linth waren weniger stark als befürchtet.

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Notwendige Solidarität gegenüber Landwirtschaft

Als Ressortleiter Wald und Landwirtschaft der Gemeinde Glarus Nord hat sich Gemeinderat Ruedi Menzi mit dem Internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe befasst. Der Bauernsohn möchte seine Gedanken dazu mit allen teilen und appelliert an die Hochachtung vor den Leistungen, welche Landwirte und ihre Familien erbringen.

FRIDOLIN.10.7.2014

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Optimaler Naturgefahrenschutz

Am Samstag, 5.Juli, von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr war die Bevölkerung von der Rüfikorporation zu einer Besichtigung des fertiggestellten neuen Schutzdamms eingeladen. Trotz leichten Regens sind um die 100 Personen erschienen. In einer kleinen Festwirtschaft konnten sich die Teilnehmenden mit einer gegrillten wurst und offen ausgeschenkten Getränken gratis verköstigen.

FRIDOLIN.10.7.2014

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Weniger Fische in der Linth als erwartet

Im Januar 2014 musste der Stausee Limmern für anstehende Sanierungsmassnahmen am Grundablass vollständig entleert werden. Dabei wurdengrössere Mengen Feinsediment in die Linth gespült.

GLARNERWOCHE.9.7.2014

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Kommentare und Fragen zum Bauernalltag sind willkommen

Die Braunwalder Bauernfamilie Dürst gibt auf Facebook Einblick in ihr Leben.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, SCHWEIZ AM SONNTAG,AUSGABE GLARUS. 6.7.2014

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Naturlädeli wechselt seinen Standort

Das Naturlädeli vom Spielhof zog ins Zentrum von Glarus.

gl24.6.7.2014

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Im Blindflug zur kontrollierten Paarung

Um die dunkle Biene reinrassig zu halten, werden Bienenköniginnen zu Belegstationen gebracht.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,SCHWEIZ AM SONNTAG, AUSGABE GLARUS. 6.7.2014

 

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Gewitterwolken verziehen sich, und das Wasser ist wieder klar

DBei der Entleerung des limmernstausees in die Linth haben vor allem die Jungfische leiden müssen. Trotzdem kann man laut dem Kanton eher von einer positiven Überraschung sprechen.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 5.7.2014

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Auftanken in Berggottesdiensten

Von Juli bis September laden die Kirchgemeinden wieder zu Gottesdiensten in der freien Natur ein. In einem Flyer der Reformierten Landeskirche sind sie zusammenfgeefasst.

gl24.5.7.2014

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Jetzt gehts dem Rotwild an den Kragen

Der Regierungsrat erlässt die Vorschriften für die Jagd 2014. Um die grossen Wildbestände etwas zu reduzieren, hat der Rat verschiedene Änderungen festgelegt. Erste Schritte gelten bereits im Herbst.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 5.7.2014

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Mit Eichhörnchen in die Zukunft

Anfangs Juni feierte die Infostelle vom Naturzentrum Glarnerland im Bahnhofsgebäude Glarus ihren vierten Geburtstag. Positiv und motiviert schaut die Anlaufstelle zur Glarner Natur in die Zukunft. Und zeigt dies gegen aussen mit ihrem neuen Erscheinungsbild.

FRIDOLIN. 3.7.2014

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Die Angst vor dem Wolf ist unbegründet

Nach dem Wolfsübergriff auf Schafe im Nuoler Ried ist die Bevölkerung verunsichert. Der Schwyzer Wildhüter Steven Diethelm gibt Entwarnung.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 3.7.2014

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Wolf im Kanton Galrus nachgewiesen

Am Samstag, 31.Mai, und Sonntag, 1. Juni, wurden auf der Schafalp "Usser Wiggis" oberhalb Netstal mehrere Schafe gerissen aufgefunden. Die Wildhut hat DNA-Proben für Analysen gesammelt, welche vom Laboratoire de Biologie de la Conservation de lÙniversité de Lausanne durchgeführt wurden.

FRIDOLIN.3.7.2014

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Mit Eichhörnchen in die Zukunft

 

GLARNERWOCHE. 2.7.2014

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Riese Martin mit Riesenschritten im Anmarsch

Die Fereinregion Elm plant einen neuen Erlebnisweg "Riesenwald". Dieser sieht eine Inszenierung der Sage vom Martinsloch vor, lokal verankert und abgestimmt auf die Naturkulisse des Unesco-Welterbes Tektonikarena sardona. Diese Attraktion soll ab Sommer 2015 zahlreiche Gäste nach Glarus Süd locken.

GLARNERWOCHE. 2.7.2014

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"Es gibt einem so viel zurück, da oben"

Chrigel Trümpi ist seit dem 1. Mai Hüttenwart auf der "Aeugstenhütte". Der gelernte Metzger ist leidenschaftlicher Koch, hat Freude am Anrichten von kalten Platten und am Umgang mit seinen Gästen. Sein Ziel: möglichst viele zufriedene Ausflügler.

GLARNERWOCHE. 2.7.2014

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10 000 Weisstannen für Glarus Süd

Ein Geschenk der besonderen Art erhielt am vergangenen Freitag die Gemeinde Glarus Süd. Die Helvetia Versicherung spendete 10 000 Weisstannen, die in den nächsten Monaten gepflanzt werden sollen.

GLARNERWOCHE. 2.7.2014

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Einmal selber Bauernhofluft schnuppern

Das Naturzentrum Glarnerland vermittelt Arbeitseinsätze bei Glarner Bauern. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 1.7.2014

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Jungstörche gehen mit  "Rucksack" auf Reise

In Uznach wurden zwei Jungstörche besendert. Von den Sendern erhoffen sich die Verantwortlichen aufschlussreiche Informationen über das Zugverhalten der Vögel.

DIE SUEDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 1.7.2014

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