Faszination Lasndesplattenberg
Bekanntlich musste infolge Steinschlags und Felssturzgefahr das Plattenberg-Museum in engi im Sommer 2011 geschlossen werden Nach den notwendigen Arbeiten wird der Plattenberg im Frühjahr 2013 wiedereröffnet.
Auch die Fleischesser kommen nun auf den Bio-Geschmack
Schöner könnte das Geschenk zum 20-Jahr Jubiläum von Bio Glarus nicht sein: Bio. Betriebe legen seit 2011 wieder zu. Im Trend ist vor allem die Mutterkuh-Haltung.
DIE SUEDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 29.8.2012
Glarner Bauern fordern volle Sicherung der Ackerflächen
Die Glarenr Bauern wollen, dass der Kanton - "zugunsten der Allgemeinheit" - sofort und vollständig die vom Bund geforderten 200 Hektaren Fruchtfolgflächen sichert. Der Auftrag dürfte nicht den Gemeinden überlassen werden.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 28.8.2012
Der Mann, der lieber Giftpilze als Speisepilze sammelt
Die Pilzsaison hat begonnen. Beim Pilzesammeln muss man auf einiges achten. Eine Einschränkung gilt heute als überholt - doch noch halten die Glarner Pilzler daran fest.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 23.8.2012
100 Jahre Wildasyl Rauti-Troos
Der Anlass "100 Jahre Wildasyl Rauti-Troos" auf Obersee ob Näfels war unerwartet gut besucht.
FRIDOLIN. 23.8.2012
100 Jahre Wildasyl Rauti-Troos auf Obersee
GLARNERWOCHE, GLARUS. 22.8.2012
" Das Wildasyl Rauti Tros gibt es auch in 100 Jahren noch"
Der Kanton Glarus zählt nicht nur viele Jäger. Er besitzt auch seit Jahrhunderten grosse Jagdbanngebiete. Zu "100 Jahre Wildasyl Rauti Tros" erklärt der eidgenössische Jagdinspektor, warum es solche Schutzgebiete braucht.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 17.8.2012
Ein Korb voller Fledermäuse zum 5555. Besucher
Nach rund zwei Betriebsjahren kann die Infostelle Naturzentrum Glarnerland ein Besucherjubiläum feiern.
FRIDOLIN. 16.8.2012
Köstlichkeiten auf dem Klausenpass
GLARNERWOCHE,SÜD. 15.8.2012
Florawächter im Klöntal an der Arbeit
Er hat die Artenvielfalt genau im Visier: Seit 2009 ist Peter Zimmermann amtlicher Florawächter. Mit seinem ehrenamtlich arbeitenden Team sammelt er Daten zur einheimischen Pflanzenwelt.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 12.8.2012
Fledermaus-Geschenk für 555 Besucher
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 10.8.2012
Brosi: "Wir lassen uns nicht auf Spekulationen ein"
Am Calanda sind seit bald einem Jahr zwei Wölfe unterwegs. Es gibt Hinweise darauf, dass eines der Tiere ein Weibchen ist und kürzlich Junge auf die Welt gebracht hat. Beweise für die erste Rudelbildung in der Schweiz fehlen aber noch.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 9.8.2012
Steingeschichten aus dem Glarnerland
Steine sind Zeugen uralter Geschichten. Am Ufer der Linth treffen sich Glarner Steine und erzählen uns ihre Geschichten von früheren Zeiten, als Wüste und Meer das Glarnerland prägten.
GLARNERWOCHE, SÜD. 8.8.2012
Die ausgewilderten Bartgeier mögen Glarus und die Ferne
Es gibt rege Reisende unter den ausgewilderten Bartgeiern aus dem Calfeisental. Während sich einige im Glarnerland wohl fühlen, zieht es andere an die Nordsee, nach Frankreich, Österreich und Italien.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 5.8.2012
Glarner Alpen akribisch dokumentiert
Seine Karte der Geologie des Glarnerlandes hat bis heute Bestand. Das Naturmuseum Engi widmet dem Glarner Lehrer und Geologen Jakob Oberholzer nun eine Sonderausstellung. Oberholzer wurde vor 150 Jahren geboren.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 5.8.2012
Älplerleben auf der Mettmen-Alp
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 3.8.2012
Freiwillige fördern Artenvielfalt
15 Männer und Frauen aus der ganzen Schweiz sowie aus Berlin arbeiten an den steilen Hängen in Elm. Mit der Sense mähen die Freiwilligen in ihren Ferien die Wiesen rund um die Unterkunft Tüchelboden. Die meisten sind Laien. Das Mähen von Hand ist deshalb eine echte Hersusforderung!
FRIDOLIN. 2.8.2012
Unesco-Welterbe: Bekanntheit steigt - die Besucher kommen
Bisher taucht pro Woche jeweils eine Handvoll Einzeltouristen im Besucherzentrum Glarus auf. Auf einer Welterbe-Reise durch die Schweiz besuchen aber auch erste internationale Touristen das Glarnerland, um die Alpen-Enstehung zu sehen.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 28.7.2012
Liebe ist, wenn man Mäuschen unter die Haare kriechen lässt
Barbara Zweifel-Schielly, die Leiterin des Naturzentrums Glarnerland, ist eine der 16 Glarner Repräsentanten an der Olma - wegen ihrer Liebe zur Glarner Fauna und Flora.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 26.7.2012
Vreni Schneider eröffnet Quellenweg
im Jubiläumsjahr lanciert das Original Schweizer Citrusgetränk pünktlich für die Wandersaison den "ELMER Citro Quellenweg". Auf einer einenhalbstündigen Wanderung durch das Quellgebiet oberhalb von Elm am Dienstag, 17.Juli, entdecken Jung und Alt alles über die Geschichte von Elmer Citro, viel Spannendes zum Thema Mineralwasser und die Elmer Quellen.
FRIDOLIN. 26.7.2012
Fledermäuse - "heimliche Glarerinnen"
Mit der aktuellen Wechselausstgellung "Fledermäuse - heimliche Glarnerinnen" lüftet das Naturzentrum Glarnerland von Juli bis Oktober so manches Geheimnis um unsere Fledermäuse. Dank kurzweiligen Erlebnisstationen und Spielen ist die Ausstellung auch für Familien mit Kindern geeignet.
FRIDOLIN. 26.7.2012
Fledermäuse - heimliche Glarnerinnen
GLARNERWOCHE. 25.7.2012
Die heimlichen Mitbewohner des Glarnerlandes
Mit der aktuellen Ausstellung " Fledermäuse - heimliche Glarnerinnen " lüftet das Naturzentrum Glarnerland von Juli bis Oktober so manches Geheimnis um Fledermäuse.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ. AUSGABE GLARUS. 23.7.2012
Wandern im Naturparadies Aeugsten
Der Ausflugnach Aeugsten ob Ennenda führt mitten ins eidgenössische Jagdbanngebiet Schilt und ins Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes Tektonikarena Sardona. Auf dem beschriebenen , rund zweistündigen Rundweg taucht man ein in knorrigen Bergwald und durchwandert dufende Bergblumenwiesen.
FRIDOLIN. 19.7.2012
Knorrigen Bergwald auf Aeugsten entdecken
Zum Wander wird das Glarnerland nicht nur von Einheimischen geschätzt. Ihnen und allen Gästen empfiehlt das Naturzentrum Glarnerland einen Ausflug nach Aeugsten.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 19.7.2012
Alles begann vor 200 Jahren
GLARNERWOCHE,SÜD. 18.7.2012
Wandern im Naturparadies Äugsten
GLARNERWOCHE, SÜD. 18.7.2012
Der geheimnisvollen Rezeptur von Elmer Citro auf der Spur
Der Elmer Citro Quellenweg ist nun offiziell eröffnet. Die Erstbegehung fand gestern statt, zusammen mit Vreni Schneider, ihren Söhnen und einer Blauringgruppe aus Zug.
DIE SUEDOSTSCHWEIZ ,AUSGABE GLARUS. 18.7.2012
Lockstoff macht Zecke bald auch in Glarus zur Schnecke
Zecken beissen auch im Glarnerland zu. Zwar zählt der Kanton nicht zu den Hochrisikogebieten für Meningitis - Borreliose kann man sich jedoch jederzeit einfangen. Bald soll ein Duftstoff den Holzbock in die Falle locken.
DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS. 16.7.2012
" Jeder Feuersalamander zählt!"
Anfangs Mai hat das Naturzentrum Glarnerland aufgerufen, Feuersalamnder- Beobachtungen auf Glarner Boden zu melden. mittlerweile konnten schon rund 180 Alpensalamander von 24 Standorten in der Datenbank erfasst werden.
FRIDOLIN. 12.7.2012
1.- August-Brunch 2012
Der 1.-August-Brunch auf dem Bauernhof findet dieses Jahr zum 20.Mal statt. Sich zum Auftakt des Schweizer Nationalfeiertags auf einem der rund 400 Gastgeberhöfe mit einem reichhaltigen Buffet voll regionaler Produkte zu verwöhnen, gehört für viele Eidgenossen seither zur guten Tradition.
FRIDOLIN. 12.7.2012
Jeder gemeldete Feuersalamander zählt
DIE SÜDOSTSCHWEIZ. AUSGABE GLARUS. 8.7.2012
Sommerliche Bio-Küche
Die Beliebtheit von bio-Produkten und deren Konsum nehmen stetig zu. Der Trend zu Bio ist auch in der Gastronomie spürbar. Im Glarnerland bieten schon seit zehn Jahren ein paar Restaurants Biomenüs mit Bioprodukten aus der Region an.
FRIDOLIN. 12.7.2012
Kleiner Fuchs im Garten gesichtet
DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS. 10.7.2012
Fledermäuse sind Königinnen der Nacht
Beim Eindunkeln schwärmen sie aus, gehen auf die Jagd und fliegen dazu viele Kilometer weit. Sie saugen aber kein Blut und landen nicht in den Haaren der Frauen - die Fledermäuse sind niedliche Tiere.
GLARNERWOCHE, SÜD. 4.7.2012
Die Tulipane, ein leuchtendes Liliengewächs
Die Feuerlilie, im Glarnerland von der älteren Generation auch "Tulipane" genannt, bevorzugt Kalkböden in warmen und sonnigen Lagen.
FRIDOLIN. 5.7.2012
Naturzentrum Glarnerland













