Presseschau Glarner Natur 2011 Januar bis April

WWF Glarus ist seit 20 Jahren als " Anwalt der Natur" tätig

Der WWF Glarus feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Der Geschäftsleiter Stefan Paradowski erzählt von den Anfängen des Vereins und wieso das Engagement auch in Zukunft gefragt sein wird.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS, 29.4.2011

110429_SO_WWF Glarus.pdf
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Schmetterlingspflanzen und viele Informationen

Spielen Sie auch manchmal mit dem Gedanken, einen schönen Schmetterlingsgarten anzulegen? Zählen Sie auch zu den Unerfahrenen, zu den Neulingen? Haben Sie Ihren ersten, halben ( evtl. erfolglosen Schritt) schon hinter sich?

FRIDOLIN, 28.4.2011

110428_FR_Schmetterlingspflanzen.pdf
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Das grosse Fressen und Krabbeln hat früh begonnen

Droht eine Maikäferplage? Das Flugjahr 2011 hat früh eingestzt und wird im Mai seinen Höhepunkt erreichen. Das gefrässige Insekt befällt Laubbäume und macht auch vor offenen Fenstern nicht halt.

 

110426_SO_Das grosse Fressen.pdf
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"Geoguides Sardona" werden gesucht

Der Geopark Sardona und die IG Tektonikarena Sardona starten im Juli einen Lehrgang für "Geoguides Sardona".

Natur -und kulturbegeisterte Einheimische sollen den Gästen das Unesco-Welterbe erklären.

 

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS, 15.4.2011

110415_SO_Geoguides Sardona.pdf
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Bergwaldprojekt sucht Freiwillige

 

DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS, 15.4.2011

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Die Vorburg wird renoviert

Die bedeutenste Burgruine im Kanton Glarus braucht viel Pflege, damit sie der Bevölkerung erhalten bleibt. Die Gönnervereinigung und die Stiftung Pro Vorburg kümmern sich darum.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS,11..4.2011

110411_SO_Vorburg wird renoviert.pdf
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Mehr Natur am Escherkanal

Viele eifrige Helfer sind am Samstag gekommen, um der Natur bei der Erstbepflanzung im Chli Gäsitschachen auf die Sprünge zu helfen.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS,11.APRIL 2011

110411_SO_Escherkanal mehr Natur.pdf
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Trockenes Wetter lässt die Waldbrandgefahr ansteigen

Wer einen Waldbrand verursacht, muss einen guten Teil der Rechnung selber zahlen. Ein Grund mehr, vorsichtig zu sein.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS, 9 April 2011

110409_SO_Waldbrandgefahr.pdf
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Wo die Geier wieder kreisen

Seit 1986 wurden in der Schweiz 29 Bartgeier ausgewildert.

Schweizer Familie,7.4.2011

110407_Schw.Fam._Geier kreisen.pdf
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Kämpfen die Glarner Fischer gegen Windmühlen ?

 

GLARNER WOCHE, SÜD, 30.3.2011

GLW-Süd_110330_Glarner Fischer.pdf
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Alpinavera exportiert Käse nach Deutschland

Alpinavera, die Vermarktungsplattform alpiner Spezialitäten aus den Kantonen Graubünden, Uri und Glarus, hat zum ersten Mal Käse nach Deutschland exportiert.

GLARNERN WOCHE, Süd, 23.3.2011

110323_GLW-Süd, Alpinavera.pdf
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Ziel ist ein stressfreies Nebeneinander

Wildtiere sollen weniger von den Freizeitaktivitäten der Menschen gestört werden. Dies strebt ein Pilotprojekt an, das bald umgesetzt wird. Jagdverwalter Chritoph Jäggi erklärt die Hintergründe.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS, 21.3.2011

110321_SO_Stressfreies Nebeneinander.pdf
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Glarner Alpkäse soll die Welt erobern - wohl bald mit AOC

Die Glarner Alpkäser machen sich auf, den EU-Markt zu erschliessen. Die Organisation Alpinavera exportiert ihren Käse neu nach Deutschland.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS, 18.3.2011

110318_SO_Glarner Alpkäse.pdf
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"Meine Söhne sollen sich im Wald austoben dürfen"

GrünesLicht für das Projekt Waldkindergarten Glarus Nord: 19 KInder bevölkern ab August den Elmenwald in Bilten. Das Ziel: Einmalige Naturerlebnisse für die Kleinen, Standortvorteil für die Gemeinde.

110313_SO_Im Wald austoben.pdf
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Wo sind die Glarner Eichhörnchen ?

Das Naturzentrum Glarnerland widmet seine diesjährige Publikumsaktion im Internationalen Jahr des Waldes dem baumbewohnenden Eichhörnchen. In einer Kleinausstellung erfährt man dabei Wissenswertes über die Kletterkünstler. Die Mitmachaktion ruft die Bevülkerung auf, Eichhörnchenbeobachtungen zu melden und Frasszapfen beim Naturzentrum vorbeizubringen.

FRIDOLIN, 10.3.11

110310_FR_Glarner Eichhörnchen.pdf
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Sonne im Martinsloch

In den Glarner Alpen, hoch über dem Bergdorf Elm, befindet sich auf 2642 m ü M. das sagenumwobene Martinsloch. Zweimal im Jahr, jeweils im Frühling und Herbst, scheint der Lichtstrahl der aufgehenden Sonne durch das natürliche Felsenfenster und erleuchtet die Kirche von Elm.In den Morgenstunden vom Sonntag, 13., und Montag, den 14. März, kann man bei gutem Wetter dieses Schauspiel exakt um 08.52 Uhr miterleben.

FRIDOLIN, 10.3.2011

 

110310_FR_Sonne im Martinsloch.pdf
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Wo sind die Glarner Eichhörnchen ?

Im Jahr des Waldes widmet das Naturzentrum Glarnerland den Glarner Eichhörnchen eine Publikumsaktion: Wer sie sieht, wird um Meldung gebeten. Eine Ausstellung informiert über die Baumbewohner.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS, 9.3.2011

110309_SO_Glarner Eichhörnchen.pdf
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Kraftwerke erzürnen Fischer

Die Schweizer Fischer machen mit einer Petition mobil gegen den Boom bei Kleinkraftwerken. Im Kanton sei die Lage besonders prekär, sagt der Glarner Fischerpräsident Bruno Denzler.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS, 9.3.2011

110309_SO-Kraftwerke erzürnen Fischer.pd
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Zwei Glarner Fotografen sind der Natur auf der Spur

Die Ausstellung des Glarner Kunstvereins in der Lintharena bringt zwei unterschiedliche Fotografen zusammen. Olivier Scheurer zeigt unverfälschte Momente, die er in der Natur einfing. Ruedi Kuchen hingegen digital bearbeitete Naturmotive.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS 7.3.2011

110307_SO_Zwei Glarner Fotografen.pdf
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Auf den Spuren  der Flechten und Co.

Die Naturforschende Gesellschaft des Kantons Glarus ( NGG) handelte kürzlich gleich fünf Themen ab: von der Pflanzensammlung bis zu den Gefahren des Klimawandels.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS,7.3.2011

 

110307_SO_Flechten Co..pdf
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Der Bartgeier findet wieder Gefallen am Glarnerland

Die einst in den Alpen ausgerottete Spezies der Bartgeier ist heute wieder permanent in Glarner Regionen anzutreffen. Mehrere Glarner konnten in den letzten Wochen von beeindruckenden Begegnungen berichten.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS,6.3.2011

110306_SO_Bartgeier Glarnerland.pdf
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Auf zum Wochenmarkt

Seit bald 20 Jahren stellt Bauernfamilie Jud aus Benken auf dem Rathausplatz in Glarus ihre Stände auf. Von Äpfeln bis Teigwaren.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS,5.3.2011

110305_SO_Wochenmarkt Glarus.pdf
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Glarus mit Welterbe-Zentren am weitesten

Die Planung für Besucherzentren in der Tektonikarena Sardona schreitet voran. In allen beteiligten Kantonen sollen in den nächsten Jahren informative Portale ins Welterbegebiet entstehen.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS,5.3.2011

110305_SO_Welterbe Zentren.pdf
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WWF Glarus und Linde feiern Geburtstag

Vor 20 Jahren wurde der WWF Glarus gegründet. Das Jubiläum wird mit einer Gedenktafel für die an der Gründungsversammlung in Ennenda gepflanzte Linde eingeläutet. Für den grössten Umweltverein im Kanton ist der Geburtstag Anlass für einen Blick in die aktive Vergangenheit wie auch einen Ausblick auf die Herausforderungen der Zukunft.

110225_SO_WWF Glarus.pdf
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Für die neue Aeugstenbahn sind Fahrten im Winter tabu

Die neue Aeugstenbahn fährt im Winter nicht. Grund dafür ist die Winterruhe der Wildtierre im Wildbanngebiet Schilt. Für die frühere Bahn, die "Kiste", galt das noch nicht.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS 21.2.2011

110221_SO_Aeugstenbahn Winter.pdf
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Kleinausstellung über die Seeforelle

Die Seeforelle ist Schweizer Fisch des Jahres 2011.Noch bis Ende Februar kann man in der Infostelle des Naturzentrums Glarnerland die Kleinausstellung  Seeforelle sehen.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS,21.2.2011

110220_SO_Seeforelle.pdf
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Die Welterbe-Zentren nehmen doch Form an

Spätestens Mitte Jahr können sich Interessierte in den beiden provisorischen Besucherzentren über die Tektonikarena Sardona informieren. Wenn denn alles nach Plan läuft.

110216_SO_Welterbe-Zentren.pdf
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Luchs-Monotoring mit Fotofallen

Die Entwicklung der Luchsbestände wird in de Schweiz anhand systematischer Fotofalleneinsätzen beobachtet. Nun wollen sich die Kantone Glarus und Schwyz dieser Methode anschliessen. Eine Pilotstudie hat diesen Winter schon einen spannenden Luchsnachweis ermöglicht.

110203_FR_Luchs-Monotoring.pdf
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Änderung beim kantonalen Forstdienst

Die Aufsicht über den Wald und dessen Bewirtschaftung ist gemäss Bundesgesetz über den Wald Sache der Kantone. Zu diesem Zweck wird das Kantonsgebiet in Forstkreise und Forstreviere eingeteilt, welche von Kantonsforstingenieuren bzw. Revierförstern geleitet werden.

110203_FR_Änderung Forstdienst.pdf
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Platz für Wildtiere und Menschen

Die nationale Kampagne " Respektiere deine Grenzen" startet in das zweite Jahr. Seit Dezember sind erstmals alle aktuellen Wildruhezonen und Wildschutzgebiete der Schweiz im Internet einsehbar.

110202_GLW_Glarus, Platz für Wildtiere.p
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Mit der Fusion gibt es weniger Revierförster

Wegen der Gemeindefusion hat der Regierungsrat die Forstreviere neu eingeteilt. Statt siebzehn Reviere gibt es seit dem 1. Januar nur noch zehn. Dementsprechend gibt es auch nur noch zehn Revierförster,

110129_SO_Revierförster.pdf
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Ein junger Luchs tappt in Glarus Nord in eine Fotofalle

Im Kanton Glarus treibt sich ein junger Luchs herum: " B163" wurde mehrere Male im Glarner Unterland fotografiert. Er hat eine weite Wanderung hinter sich.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS, 28.01.2011

110128_SO_Junger Luchs Glarus Nord.pdf
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Pelzfellmarkt 2011

Am Samstag, 29.Januar, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr, findet im "Schützenhaus " in Glarus der traditionelle Pelzfellmarkt des Glarner Jagdvereins statt. Zu diesem Höhepunkt im Vereinsjahr ist - wie immer- auch die nicht jagende Bevölkerung eingeladen.

FRIDOLIN, 13.1.2011

110113_FR_Pelzfellmarkt.pdf
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Müssen Wildtiere im Winter gefüttert werden?

Sind Wildtiere im Winter auf menschliche Fütterung angewiesen? Das Naturzentrum Glarnerland gibt Auskunft.

GLARNER WOCHE, SÜD, 12.1.2011

1101112_GLW-Süd_Wildtierfütterung.pdf
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Platz für Wildtiere und Menschen

Die nationale Kampagne "Respektiere deine Grenzen" startet in das zweite Jahr. Seit Dezember sind erstmals alle aktuellen Wildruhezonen und Wildschutzgebiete der Schweiz im Internet einsehbar.

GLARNER WOCHE, SÜD, 12.1.2011

110112_GLW-Süd_Platz für Wildtiere.pdf
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Die Tafelente - ständiger Wintergast am Walensee

Die Tafelente ist am Walensee- manchmal auch am Klöntalersee- ein häufiger Wintergast.Im vorliegenden Bericht zum Biodiversitätsjahr widmet sich der Glarner Natur-und Vogelschutzverein dem Thema "Vögel im Jahresablauf"

DIE SÜDOSTSCHWEIZ,AUSGABE GLARUS, 11.1.2011

110111_so_Die Tafelente.pdf
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Diskussion über Fruchtfolgeflächen beginnt

Der Regierungsrat legt die Fruchtfolgeflächen-Kartierungvor. Erster Quzalität sind nur 169 Hektarern, im Gesamten seien die nötigen 200 erreicht. Die Fachstelle Raumplanung und die Politik haben nun die Zielkonflikte zu klären.

DIE SÜDOSTSCHWEIZ, AUSGABE GLARUS,5.1.2011

110105_SO_Fruchtfolgeflächen Diskussion.
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Wintergast am Walensee

Die Tafelente ist am Walensee, manchmal auch am Klöntalersee, ein häufiger und auffälliger Wintergast.

GLARNER WOCHE, SÜD, 5.1.2011

110105_GLW-Süd_Wintergast Walensee.pdf
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